Kassenkonfiguration für ein À-la-carte-Restaurant
Ein Gastraum gewinnt oder verliert Zeit: Jede Minute zwischen dem Öffnen des Tisches, dem Eintreffen der Bestellung in der Küche und dem Abschluss geht von den Tischwechseln ab.
Was eine Kasse im À-la-carte-Restaurant leisten muss
Im À-la-carte-Service wird die Bestellung nie auf einmal aufgenommen: Der Tisch setzt sich, Getränke kommen, eine Vorspeise wird gewünscht, der Hauptgang folgt später, das Dessert kommt zum Schluss. Die Kernaufgabe einer Restaurantkasse ist deshalb, die Rechnung offen zu halten und die Küche bei jeder Ergänzung in der richtigen Reihenfolge zu informieren. Ohne gangbasierten Ablauf verlässt das Dessert die Küche gleichzeitig mit dem Hauptgang.
Der zweite Punkt ist der Raum selbst. Tische zusammenlegen, teilen, verschieben und reservieren gehört zum Alltag; hat die Kasse dafür keine Antwort, greift das Personal wieder zum Zettel, und das Bild im System weicht von der Realität im Saal ab. In HMS POS wird der Saalplan per Drag-and-drop gebaut, der Tischstatus farblich gelesen, und Reservierungen liegen auf demselben Bildschirm — der Saal im System bleibt der Saal, in dem Sie stehen.
- Raumplan und Tischverwaltung
- Gangbasierter Serviceablauf
- Kellner-Handterminal
- Reservierungsverfolgung
Was sich in diesem Betrieb ändert
Vier Bildschirme, die im Restaurantbetrieb zählen
Saal- und Tischverwaltung
Bereiche (Saal, Terrasse, Garten) werden getrennt angelegt; Zusammenlegen, Teilen und Übertragen von Tischen geht mit einem Tippen.
Rechnung teilen
An großen Tischen wird die Rechnung nach Person, Artikel oder Betrag geteilt; jeder Teil kann anders bezahlt werden.
Rezeptbasierte Kosten
Die Portionskosten jedes Gerichts stammen aus dem Rezept — die Preisgestaltung beruht auf Zahlen statt auf Schätzungen.
Bericht zu Tischsitzungen
Sehen Sie, wie lange ein Tisch bis zum Abschluss braucht und wie viel Umsatz er bringt — und passen Sie die Anordnung an.
Mehr Tischwechsel im selben Raum
Mehr Tischwechsel erreicht man nicht, indem man Gäste hetzt, sondern indem man Leerzeiten entfernt. Leerzeit steckt an drei Stellen: zwischen Bestellaufnahme und Ankunft in der Küche, zwischen Fertigstellung und Servieren, sowie zwischen Rechnungswunsch und Zahlung. Bestellung am Tisch, Küchendisplay und Zahlung am Handgerät verkürzen alle drei — der Raum bleibt gleich, die Wechsel steigen.
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